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NOVENTI OPEN HalleWestfalen vom 12. bis 20. Juni 2021


„Bestes Spielerfeld aller Zeiten"


Vier Top Ten-Profis um Tennis-Superstar Roger Feder beim ATP 500er-Rasenevent. Turnierdirektor Ralf Weber: „Bestes Spielerfeld aller Zeiten ist zusammengestellt." Deutschlands Tennisstar Alexander Zverev führt die nationale Tenniselite an. Auch am Start im 32-köpfigen Hauptfeld: Jan-Lennard Struff und Dominik Köpfer  Zudem ATP-Weltmeister Daniil Medvedev und Russlands Ass Andrey Rublev  Rudolf Molleker aus Berlin erhält die erste Wild Card für die Qualifikationsrunden

Rekordchampion
Roger Federer will seine spektakuläre Erfolgsbilanz in der ostwestfälischen Lindenstadt unbedingt ausbauen. Doch bei den 28. NOVENTI OPEN muss sich der 39-jährige Maestro (ATP 8) der stärksten und eindrucksvollsten Konkurrenz in der gesamten Turniergeschichte stellen, darunter allein drei weitere Top Ten-Akteure. „Ich freue mich unheimlich auf die Rückkehr nach Halle. Es ist eins meiner absoluten Lieblingsturniere, ein Stück Heimat im Tennis für mich", sagt Federer, der vor zwei Jahren, im Juni 2019, seinen zehnten Titel beim Rasenevent in Ostwestfalen holte. Der legendäre Schweizer ist dem ATP 500er-Wettbewerb über einen einzigartigen „Lifetime Contract" bis an sein Karriereende verbunden. „Roger ist der Mann, der unser Turnier wie kein zweiter geprägt und oft auch sportlich dominiert hat", sagt Turnierdirektor Ralf Weber. „Er wird trotz seines momentan nicht einfachen Comebackanlaufs eine entscheidende Rolle bei der Titelvergabe spielen. Ganz einfach, weil er sich bei uns wohlfühlt und stets Topleistungen abrufen kann."

Auf die gewohnt leidenschaftliche Unterstützung von Fans aus aller Welt muss Federer zumindest vor Ort verzichten: Wegen der fortdauernden Corona-Pandemie werden bei den NOVENTI OPEN keine Zuschauer in der OWL ARENA mit fiebern können. „Es ist sehr bedauerlich, dass wir nach der Absage 2020 nun auch 2021 keine Zuschauer begrüßen können. Gerade, weil wir das beste Teilnehmerfeld aller Zeiten zusammengestellt haben", sagt Turnierchef Weber, der das Preisgeld pandemiebedingt und im Einklang mit neuen ATP-Regularien auf 1,46 Millionen Euro reduzierte. Aus der Distanz werden die Tennisanhänger allerdings eine der spannendsten und hochwertigsten Turnierauflagen überhaupt erleben können. Denn schon etablierte Stars aus der nächsten Generation und aufregende Newcomer kämpfen gemeinsam mit „Supermann" Federer, dem artistischen Rasenspezialisten, um die Siegertrophäe.
 
ATP-Weltmeister
Daniil Medvedev führt elitäres Spielerfeld an. Nach seinem Turniererfolg in Marseille hatte Medvedev im Frühjahr als erster Spieler jenseits der Big Four (Federer, Nadal, Djokovic, Murray) seit 2005 diese exzellente Position eingenommen. „Ich habe schon so viel Tolles über das Turnier gehört. Natürlich ist es mein Ziel, in Halle zu gewinnen. Aber das Feld ist hervorragend besetzt. Das wird richtig schwer", sagt Medvedev. Der 25-jährige Moskowiter sei bereits jetzt „eine der herausragenden Persönlichkeiten auf der Tour, ein ganz besonderer Charakter", erklärt Turnierdirektor Ralf Weber. „Wir sind glücklich, dass er sein Debüt in Halle feiert."
 
Allerdings will auch Deutschlands Nummer eins, der 24-jährige Hamburger
Alexander Zverev (ATP 6), ein gewichtiges Wörtchen bei der Titelvergabe der NOVENTI OPEN mitsprechen. „Nach zwei Finalteilnahmen will ich nun auch mal den letzten Schritt gehen und den Pokal holen", sagt Zverev, der sich jüngst ordentlich Selbstbewusstsein mit seinem Masters-Sieg in Madrid verschaffte. Er gilt auch bei den am übernächsten Wochenende beginnenden French Open als einer der Titelfavoriten. „Sascha etabliert sich immer souveräner in der Weltspitze. Ein Titelgewinn bei uns steht sicher ganz weit oben auf seiner Wunschliste", sagt Turnierdirektor Ralf Weber. Zverev hatte 2016 und 2017 jeweils das Endspiel erreicht, noch in seinen Teenagerjahren, war aber an Landsmann Florian Mayer und an Roger Federer gescheitert. Auch in der Doppelkonkurrenz rückte er mit seinem Bruder Mischa bereits zwei Mal ins Finale vor.
 

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